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Obama – 2011 White House Correspondents’ Dinner

President Obama at the 2011 White House Correspondents‘ Dinner.

(Direktlink)

 

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„Tja, wenn du kein iPhone hast, …“

„… dann hast du kein iPhone.“

Eine banale Feststellung, die sich natürlich auf die im Spot zuvor präsentierten und einer Person ohne iPhone ebenfalls fehlenden, tollen Möglichkeiten des Gerätes bezieht, meines Erachtens aber eher beleidigend als auffordernd wirkt, dieses kontemporäre, inzwischen jedoch scheinbar von jedem Zweiten besessene und damit längst eigentlich nichts Exklusives mehr seiende Statussymbol zu erwerben. Doch vielleicht wirkt das ja auf andere ganz anders. Weiterlesen »

 

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Kommentare, die besser unkommentiert bleiben

Die Welt hat auf ihrer Online-Präsenz einen Artikel zum gestrigen Stromausfall im Bundestag veröffentlicht, in dem sie Stellungnahmen der derzeitigen Oppositionsparteien wiedergibt.

Natürlich wurde auch der eigentliche Vorfall und dessen Ursache erläutert:

„[…] Nach dem stundenlangen Stromausfall am Dienstag im Bundestag fordert die Opposition Konsequenzen. SPD, Linke und Grüne kündigten an, den Blackout im Regierungsviertel im Ältestenrat des Parlaments zur Sprache zu bringen. […] Ein Kabelschaden an einer Baustelle in Berlin-Mitte hatte am Dienstag die Arbeit im Bundestag komplett lahmgelegt. […]“

Eigentlich sollte doch jeder in der Lage sein, das zu verstehen…

Doch was wird in den Kommentaren daraus?

(Zitat und Screenshot stammen von dem genannten Artikel bei Welt Online. Die Rechte liegen bei Welt Online respektive dem jeweiligen Autor.)

 

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mod_rewrite und mehr als neun Variablen

Nehmen wir an, wir wollten einen Pfad wie diesen mit mod_rewrite umschreiben:

doc_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+).html
- zu -

doc.html?p1=…&p2=… etc.

Wir hätten also mehr als neun Variablen. In diesem Falle muss man sich allerdings eines Tricks behelfen, denn mod_rewrite unterstützt ja nur Variablen von $1 bis $9.

RewriteEngine On
RewriteRule ^doc_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+)(_.+).html$ doc$9.html?p1=$1&p2=$2&p3=$3&p4=$4&p5=$5&p6=$6&p7=$7&p8=$8
RewriteRule ^doc_([0-9]+)_([0-9]+)_([0-9]+).html$ doc.html?p9=$1&p10=$2&p11=$3 [QSA,L]

So oder auf eine ähnliche Weise würde das Umschreiben funktionieren, entscheidend ist die Auftrennung und das nicht vorhandene L-Flag bei der ersten Regel.

Alternativ ist auch folgendes vorstellbar: doc_(.+).html könnte komplett zu doc.html?qs=$1 umgeschrieben werden und der Parameter qs könnte anschließend z.B. mit PHPs preg_match-Funktion weiterverarbeitet werden.

 

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Von Windows XP auf eine Windows 7-Remote-Desktop-Sitzung mit höherer Sicherheit zugreifen

Will man sich von einem Windows XP-Computer mit einem Windows 7-PC über das Remote Desktop Protokoll verbinden, so erhält man möglicherweise folgende Fehlermeldung (ggf. natürlich auf Deutsch): „The remote computer requires Network Level Authentication, which your computer does not support.“

Zwar kann man auf dem Windows 7-Computer einfach die Option „Verbindungen von Computern zulassen, auf denen eine beliebige Version von Remotedesktop ausgeführt wird“ aktivieren, doch ist das aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen.

Aber wie kann man einen Windows XP-PC flott machen für NLA? Mit der Installation eines aktuellen Remotedesktop-Clients ist es leider nicht getan; doch glücklicherweise geht es trotzdem einfacher, als es zunächst scheint:

  1. Windows XP sollte auf dem aktuellsten Stand sein, das Service Pack 3 muss installiert sein.
  2. Dann sollte man den aktuellen Remote Desktop Client installieren, derzeit erhält man diesen durch folgendes Update: Update für Windows XP (KB969084)
  3. Anschließend müssen noch Änderungen an der Registry vorgenommen werden. Diese beschreibt Microsoft in einem Knowledge-Base-Artikel: Description of the Credential Security Support Provider (CredSSP) in Windows XP Service Pack 3
  4. Der anschließende Neustart ist tatsächlich obligatorisch, damit die Änderungen übernommen werden.

Danach sollte man sich problemlos mit einem Windows 7-Computer mit aktivierter Authentifzierung auf Netzwerkebene verbinden können.

 

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Windows 7: Stapelverarbeitung für einen Moment anhalten (sleep)

Im Gegensatz zu Windows XP liefert Windows 7 glücklicherweise einen Befehl mit, mit dem die Ausführung einer Batch-Datei für einen Moment unterbrochen werden kann.

Dieser lautet nicht etwa sleep, sondern timeout. Dem Befehl können mehrere Parameter übergeben werden:

timeout /T X
Die Verarbeitung wird für X Sekunden angehalten, die Pause kann jedoch durch Drücken einer beliebigen Taste vorzeitig beendet werden.

timeout /NOBREAK /T X
Die Verarbeitung wird für X Sekunden angehalten, die Pause kann durch Drücken einer beliebigen Taste nicht vorzeitig beendet werden. (Ein Abbruch mit <Strg>+<C> ist jedoch sehrwohl möglich.)

Wird als Sekundenzahl -1 übergeben, wartet timeout solange, bis der User eine beliebige Taste drückt – das Verhalten entspricht dann dem des Befehls pause.

 

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Windows XP: Stapelverarbeitung für einen Moment anhalten (sleep)

Windows XP besitzt leider – im Gegensatz zu Windows 7 – kein Programm, dass die Ausführung einer Batch-Datei für eine gewisse Zeit unterbricht.

Microsoft stellt jedoch die Windows Server 2003 Resource Kit Tools bereit, in denen auch ein Tool namens „sleep.exe“ enthalten ist.

Eine Stapelverarbeitung kann nach Installation dieser Toolsammlung mit folgendem Befehl sehr einfach zum Beispiel 10 Sekunden pausiert werden: sleep 10

 

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chmod nur auf Dateien oder Ordner anwenden

Rechte wie Lesen, Schreiben und Ausführen haben bei Linux unterschiedliche Auswirkungen, je nachdem, ob sie auf Dateien oder auf Ordner angewendet werden.

Möchte man nun Daten, die man zum Beispiel von einem nicht-linuxartigen Dateisystem wie vfat geladen hat, rekursiv mit Rechten versehen, steht man also vor einem Problem. Denn mit chmod lässt sich nicht zwischen Dateien und Ordnern unterscheiden.

Mit find jedoch schon – und so lässt sich auch die gewünschte Funktionalität erreichen:

Für Dateien: find /pfad/zum/ordner -type f -print0 | xargs -0 chmod ugo+r-x,ug+w

Für Ordner: find /pfad/zum/ordner -type d -print0 | xargs -0 chmod ugo+rx,ug+w,o-w

Was hier passiert ist folgendes: find durchsucht den Ordner nach Dateien oder Ordnern und gibt alle gefundenen Element durch das NUL-Zeichen getrennt aus. xargs trennt diese Liste wieder auf und gibt den jeweiligen Pfad als Argument an chmod weiter, das dann letztendlich die Rechte setzt.

 

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Unter Windows 7 Administratoren vom Remote Desktop-Zugriff (Terminal Services) ausschließen

Unter Windows 7 sollen sich nur noch Mitglieder der Gruppe Remotedesktopbenutzer über Remote Desktop anmelden dürfen. Standardmäßig dürfen dies aber Administratoren und Remotedesktopbenutzer. Geändert werden kann dieses Verhalten über die Lokale Sicherheitsrichtlinie unter: Sicherheitseinstellungen > Lokale Richtlinien > Zuweisen von Benutzerrechten > Anmelden über Remotedesktopdienste zulassen. Hier kann nun die Gruppe Administratoren entfernt werden.

Administratoren müssen dann Mitglied der Gruppe Remotedesktopbenutzer sein, um sich anzumelden.

 

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Andere Rechner aufwecken, wenn ein Windows 7-Computer verwendet wird

In dieser Anleitung wird gezeigt, wie man unter Windows 7 andere Rechner (beispielsweise den eigenen Fileserver) automatisch aufwecken kann, wenn der Computer gestartet oder aus dem Standby geweckt wird oder sich ein Benutzer anmeldet bzw. die Workstation entsperrt oder sich in eine Remotesitzung einloggt.

Schritt 1: Zielrechner vorbereiten

Als erstes muss der aufzuweckende Rechner für Wake-on-LAN vorbereitet werden. Wie das funktioniert, hängt von Hardware und Betriebssystem ab.

Schritt 2: Programm zum Versenden der Magic Packets installieren

Auf dem Windows 7-PC, der den anderen Rechner aufwecken soll, wird dann ein Wake-on-LAN-Programm benötigt, das von der Kommandozeile aus aufgerufen werden kann. Hier stehen verschiedene zur Verfügung. Empfehlenswert ist beispielsweise wol.exe. (Bitte beachten: Wird ein anderes Programm verwendet, muss der Befehlsaufruf natürlich entsprechend angepasst werden!) Dieses Programm wird direkt in den Windows-Ordner kopiert, hierzu werden Administratorrechte benötigt (ggf. muss der Vorgang mit „Forsetzen“ und „OK“ bestätigt werden).

Schritt 3: Datei zum verzögerten Aufruf erstellen

Um das WoL-Programm verzögert aufrufen zu können (damit der Rechner genug Zeit hat, beispielsweise eine WLAN-Verbindung beim Start oder beim Resume aufzubauen), wird nun eine Batch-Datei im Windows-Ordner angelegt (hierzu werden Administratorenrechte benötigt, also ggf. Notepad als Administrator starten): %WINDIR%wolnow.bat

timeout /NOBREAK /T 20
%WINDIR%wol.exe 00aabbccddee
exit

„00aabbccddee“ ist natürlich durch die korrekte MAC-Adresse zu ersetzen; wichtig ist, dass sie ohne Punkte und Bindestriche angegeben wird.

Schritt 4: Aufgabe erstellen

Nun muss eine Aufgabe erstellt werden, die das Programm automatisch aufruft.

  1. Dazu <Windows-Taste>+<R> drücken, in den Ausführen-Dialog „taskschd.msc“ eingeben, <Enter> drücken und den Vorgang gegenfalls mit „Ja“ bestätigen.
  2. Dann im Menü unter „Aktion“ den Befehl „Aufgabe erstellen…“ wählen.
  3. Als Namen einen aussagekräftigen Namen vergeben. Unter Sicherheitsoptionen „Unabhängig von der Benutzanmeldung ausführen“ wählen und „Kennwort nicht speichern. Die Aufgabe greift nur auf lokale Computerressourcen zu.“ anhaken.
  4. Anschließend in den Reiter „Trigger“ wechseln und auf „Neu“ klicken.
  5. Im Dropdown-Menü „Aufgabe starten“ die Auswahl „Beim Start“ treffen und „OK“ klicken.
  6. Dann erneut auf „Neu“ klicken und im Dropdown-Menü „Aufgabe starten“ die Auswahl „Bei Anmeldung“ treffen sowie „OK“ klicken.
  7. Wieder auf „Neu“ klicken, im Dropdown-Menü „Aufgabe starten“ die Auswahl „Beim Aufheben der Arbeitsstationsperre“ treffen und „OK“ klicken.
  8. Dann erneut auf „Neu“ klicken und im Dropdown-Menü dieses Mal „Bei Verbindung mit Benutzersitzung“ wählen und anschließend „OK“ klicken.
  9. Nun ein letztes Mal auf „Neu“ klicken, im Menü jedoch „Bei einem Ereignis“ wählen. Unter Protokoll „System“ und unter Quelle „Power-Troubleshooter“ wählen. Als Ereignis-ID „1″ eintragen. Abschließend „OK“ klicken.
  10. Jetzt in den Reiter „Aktionen“ wechseln und „Neu“ klicken.
  11. Als Aktion „Programm starten“ wählen und als „Programm/Skript“ den Pfad zur wol.exe eintragen (hier: „%WINDIR%wolnow.bat“). Den Dialog mit „OK“ schließen.
  12. Nun im Registertab „Bedingungen“ – sofern gewünscht – den Haken bei „Aufgaben nur starten, falls Computer im Netzbetrieb ausgeführt wird“ entfernen.
  13. Abschließend unten im Fenster auf „OK“ klicken.

Damit ist die Aufgabe eingerichtet und wird automatisch ausgeführt. Um den Erfolg zu kontrollieren, kann im Menü der Aufgabenplanung unter „Aktion“ der Befehl „Verlauf für alle Aufgaben aktivieren“ aufgerufen werden. Die Aufgaben-Ereignisse werden dann protokolliert.

 

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